Heizung

Erdgas

ERDGAS – eine saubere Sache

Der von Natur aus der schadstoffärmste fossile Brennstoff ist Erdgas. Es enthält weniger Kohlenstoff als Heizöl und Kohle, bei der Verbrennung entsteht weniger klimagefährdendes CO2 (Kohlendioxid). Moderne Gas-Brennwerttechnik erfüllt hierbei höchste Effizienzansprüche, da sie nicht nur besonders gut die Wärme nutzt, die während der Verbrennung entsteht, sondern auch dem Abgas Wärme entzieht. Das verringert den Energieverbrauch und die Umweltbelastung zusätzlich.

Brennwertgeräte erreichen einen Nutzungsgrad von über 100%. Denn diese kühlen den in den Abgasen enthaltenen Wasserdampf ab und nutzen die dabei frei werdende Wärme, was zum Ergebnis einen hohen Nutzungsgrad hat.

Was bedeutet eigentlich Brennwert? Brennwert = schließt zusätzlich die Wärme ein, die im Wasserdampfanteil der Abgase versteckt ist und sich nicht als Temperaturerhöhung messen lässt. Außerdem sind Gasgeräte sehr platzsparend aufstellbar. (z.b. in der Küche) Umwelt schonen auf moderne Art GAS Fakten: Erdgas hat die niedrigsten Emissionswerte! kein Staub und Ruß, praktisch kein Schwefeldioxid SO2, niedrige Stickstoffoxid NOx und Kohlendioxid CO2-Werte. Moderne Gas-Brennwertheizungen sparen Energie und verursachen geringe Emissionen. Diese Anlagen können auch mit Flüssiggas betrieben werden!

Heizöl

HEIZÖL – das rechnet sich

Öl ist kostbar, aber nach wie vor unverzichtbar für das Heizen. In den letzten Jahren sind moderne Öl-Brennwertgeräte zum technischen Standard geworden, dies war ein wichtiger Schritt für alle die dem Heizöl treu bleiben wollen oder aus technischen oder finanziellen Gründen auf kein anderes System umsteigen können. Die Vorteile einer modernen Ölheizung auf einen Blick: Nachweislich ist Heizöl seit vielen Jahren eine preisgünstige Energiequelle, allerdings mit stark schwankenden Preisen.

Durch den Energievorrat in Ihrem Tank entscheiden sie wann, wo und wie viel Heizöl sie zu welchem Preis kaufen. Ein Stück Unabhängigkeit ! Gegenüber alter Anlagen können sie durch eine moderne, umweltfreundliche Ölheizung nicht nur den Ölverbrauch drastisch senken, sondern auch den Schadstoffausstoß bis zu 50% verringern. Mit der bewährten Brennwerttechnik erreicht man eine Energieausnutzung von fast 100%. Der Heizölgeruch wird durch neu entwickelte Tankanlagen stark minimiert.

Auch die Heizölqualität wurde in den letzten Jahren stark verbessert, z.B. ist schwefelarmes Heizöl zum Standard geworden.

Holz

HOLZ – ein natürlicher Kreislauf

Holz, ein ständig nachwachsender, natürlicher Brennstoff, der praktisch schwefelfrei und vor allem CO2 neutral verbrennt.  Das bei der Verbrennung entstehende CO2 ist ein Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufes, somit kann dem Treibhauseffekt wirksam begegnet werden.

Die verschiedenen Arten der Holz – Heizung:

a) Holzpellets klein und praktisch Komfortables Heizen, wie bisher nur von Gas und Ölheizungen bekannt war, ist auch mit Holz möglich dank Pellets! Bei modernen Pelletsanlagen ist ein Wirkungsgrad von über 93% möglich.  Holz ist nicht nur ein umweltfreundlicher Brennstoff, sondern auch in ausreichender Menge verfügbar. In der holzverarbeitenden Industrie gibt es enorme Mengen an Restholz.

b) Scheitholz Wer sich für Scheitholz als Hauptbrennstoff entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass es sich bei diesen Anlagen nicht um automatische, sondern um handbeschickte Kesselanlagen handelt. Was für den Betreiber mit relativ hohem Arbeitsaufwand verbunden ist.

c) Hackschnitzel Hackgut fällt in der Forstwirtschaft und bei holzverarbeitenden Betrieben als Abfall an. Hackschnitzelanlagen funktionieren vollautomatisch und stehen einer modernen Zentralheizung hinsichtlich Komfort und Sicherheit um nichts nach. Eine einfach zu bedienende, übersichtliche Steuerung regelt von selbst alle Betriebsabläufe. In der Praxis werden Hackschnitzelanlagen meist für größere Anlagen eingesetzt, da das Problem für kleine Bezieher die Anlieferung und Lagerung des Brennstoffes ist.

Aufgrund der positiven Aspekte bezüglich Umweltschonung bietet der Staat interessante Förderprogramme für Holzheizungen.

Wärmepumpe

Wärmepumpe – modern und ausgereift – nicht nur umweltfreundlich, sondern zudem besonders wirtschaftlich

Es gibt mehrere Arten von Wärmepumpen:

Luft/Wasser Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Energiequelle. Sogar bei Temperaturen bis –15°C entzieht die Wärmepumpe der Luft noch Energie zum Heizen.

Wasser/Wasser-Wärmepumpe entzieht dem Grundwasser die nötige Wärme. Es muss genügend Grundwasser in richtiger Qualität  vorhanden  sein und eine wasserrechtliche Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegen.

Sole/Wasser-Wärmepumpe holt sich die erforderliche Energie, aus dem Erdreich über Erdkollektoren oder Erdsonden (Tiefenbohrungen) als Wärmequelle. 

Strom wird immer als Hilfsenergie benötigt. Der Antrieb der Wärmepumpe erfolgt mit einem Elektromotor: Für drei Kilowattstunden Heizwärme braucht die Wärmepumpe nur eine bezahlte elektrische Kilowattstunde – zwei Kilowattstunden liefert die Umwelt.  Eine Wärmepumpenregelung, spezielle Warmwasserspeicher mit optimal abgestimmter Wärmetauscherfläche und der Einsatz von Pufferspeichern als auch der Einbau einer Flächenheizung, runden eine perfekte Systemlösung ab. Durch den Einsatz von Wärmepumpen können sie umweltbewusst handeln!

Eine effiziente Gewinnung von Wärmeenergie spart am meisten Energiekosten und schont die Ressourcen für die Zukunft.

Solar

SOLAR die Sonne stellt uns keine Rechnung

Die Sonne schenkt uns Wärme, Licht, Lebensfreude und Lebenskraft. Ein Tag voller Sonnenschein ist ein schöner Tag. Aber nicht nur unser Energiehaushalt profitiert vom Sonnenschein, auch der Energiehaushalt ihres Hauses kann aus Sonnenlicht wertvolle Energie gewinnen.

Solarenergie sinnvoll nutzen zahlt sich aus und der Staat unterstützt sie einer Förderung, die je nach Größe der Anlage ausfällt. Optimal dimensionierte Anlagen decken im Jahresdurchschnitt ca. 60 % des Warmwasserbedarfs. Größere Anlagen können auch sinnvoll in ihre moderne Heizungsanlage eingebunden werden und diese vor allem in der Übergangszeit unterstützen und dabei ihre Geldbörse entlasten. Der Bedarf an Kollektorfläche und Wasserspeichervolumen richtet sich nach der Anzahl der Personen bzw. dem Warmwasserverbrauch oder einer evtl. Heizungsunterstützung und dem dazupassendem Pufferspeicher.

Wir bieten für jeden Bedarf die perfekt dimensionierte Solaranlage ! – Wie groß soll eine Solaranlage sein? Wie funktioniert eine Solaranlage? Welche Vorteile bieten die unterschiedlichen Kollektoren?

Lassen sie uns gemeinsam ihren Bedarf ermitteln und die passende Solaranlage für Sie planen und alle offenen Fragen beantworten.

Hybridheizung

Hybridheizung – der zukunftssichere Energiemix 

Eine Gas-Hybridheizung kombiniert eine Gasheizung mit erneuerbaren Energien, wie Luft-Wasser-Wärmepumpe, Solar oder Biomasse. Die intelligente Regelung lässt sich hierbei individuell so einstellen, dass entweder der ökologische oder der ökonomische Wärmeerzeuger den Vorzug bekommt. Dabei sind auch schwankende Energiepreise kein Problem. Natürlich kann auch eine Photovolataik-Anlage, d.h. die Eigenstromnutzung effizient zur Reduzierung der Heizkosten eingebunden werden. Die Betriebssicherheit wird durch zwei unabhängige Wärmeerzeuger gewährleistet.

Brennwerttechnik gehört zu den effizientesten Arten der Wärmeerzeugung. Der Grund: Diese Heiztechnik gewinnt nicht nur die Wärme, die bei der Verbrennung von Gas entsteht. Sie nutzt auch die Restwärme in den Abgasen für die Heizung – Wärme. Die kostenlose Umgebungswärme wird durch die Wärmepumpe äußerst effizient genutzt, so dass sie im laufenden Betrieb die Grundlast problemlos abdecken kann.

Hybridheizung – Zwei zuverlässige Heizsysteme zu einem kombiniert.        Auch hier sind staatliche Förderungen möglich.